

21/2/2026
Przemysł meblarski / drzewny
Unsere kompletten Bildverarbeitungssysteme für die Industrie
Ein industrielles Videosystem ist keine einzelne Kamera oder kein Algorithmus, sondern ein umfassendes Entscheidungsinstrument, das sich direkt auf die Qualität und Stabilität der Produktion auswirkt. Ihre Effektivität hängt vom konsistenten Design der gesamten Architektur ab — von den Prozess- und Lichtverhältnissen bis hin zur Integration in die Linienautomatisierung.
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21/2/26
Przemysł meblarski / drzewny
Unsere kompletten Bildverarbeitungssysteme für die Industrie
Unsere kompletten Bildverarbeitungssysteme für die Industrie
Bildverarbeitungssysteme sind heute eines der wichtigsten Werkzeuge zur Automatisierung der Qualitätskontrolle und Überwachung von Produktionsprozessen. Trotz ihrer wachsenden Beliebtheit wird das Konzept des „Bildverarbeitungssystems“ oft vereinfacht und auf einzelne Elemente reduziert — Kamera, Software oder Algorithmus.
In der Praxis Das Bildverarbeitungssystem ist eine komplexe, integrierte Lösung, deren Effektivität von der richtigen Planung und Inbetriebnahme der gesamten Architektur abhängt — von der Messstation bis zur Kommunikation mit der Produktionslinie.
Was ist ein industrielles Bildverarbeitungssystem?
Ein Bildverarbeitungssystem ist in industrieller Hinsicht ein System, das:
- nimmt unter kontrollierten Bedingungen ein Bild des Produkts auf,
- verarbeitet es in Echtzeit,
- die qualitäts- oder prozessrelevanten Merkmale analysieren,
- generiert ein eindeutiges Entscheidungsergebnis,
- überträgt dieses Ergebnis direkt an das Produktionsleitsystem.
Der Schlüssel ist das das Visionsystem hört nicht bei der Bildanalyse auf.
Architektur des kompletten Videosystems
In der Infografik stellen wir unsere typische Grundstruktur eines industriellen Videosystems vor, das für den direkten Einsatz an der Produktionslinie konzipiert ist.

Produkt- und Prozessbedingungen
Der Ausgangspunkt ist immer das eigentliche Produkt und die Bedingungen, unter denen es sich dabei bewegt:
- Leitungsgeschwindigkeit,
- Variabilität der Position,
- Erschütterung,
- Verschmutzung,
- variable Umgebungsbeleuchtung.
Das Bildverarbeitungssystem muss unter vollständiger Berücksichtigung dieser Faktoren konzipiert werden — nicht unter Laborbedingungen, sondern unter Produktionsbedingungen.
Beleuchtung — ein kritisches Element des Systems
Die Beleuchtung ist eines der wichtigsten und gleichzeitig am häufigsten unterschätzten Elemente eines Bildverarbeitungssystems.
In einer korrekt gestalteten Lösung:
- Die Art und Geometrie der Beleuchtung wird für ein bestimmtes Merkmal des Produkts ausgewählt.
- das Licht ist stabil und wiederholbar,
- oft werden mehrere Lichtquellen verwendet, die in unterschiedlichen Konfigurationen arbeiten.
Ohne die richtige Beleuchtung liefern selbst die beste Kamera und der beste Algorithmus keine zuverlässigen Ergebnisse.
Kameras — ein Messelement, keine Lösung an sich
Kameras im Bildverarbeitungssystem spielen die Rolle präziser optischer Sensoren. Ihre Auswahl umfasst unter anderem:
- Auflösung und Geschwindigkeit,
- die Eigenschaften der Matrix,
- Möglichkeit zur Synchronisation mit der Beleuchtung.
Es sollte jedoch betont werden, dass Die Kamera selbst ist kein Videosystem. Es ist nur eine seiner Komponenten.
Algorithmen für maschinelles Sehen und Analysieren
Das zentrale Element der Architektur ist der Vision-Computer, verantwortlich für:
- Bildaufnahme und Caching,
- Datenverarbeitung in Echtzeit,
- Implementierung von Bildanalysealgorithmen,
- Entscheidungslogik (OK/NOK),
- Archivierung von Ergebnissen und Diagnosedaten.
Auf dieser Ebene findet der Übergang von Bild zu technologischer Information statt.
Integration mit der Produktionslinie
Die wichtigste Phase ist Integration des Videosystems in eine bestehende Produktionslinie.
Komplettes System:
- kommuniziert direkt mit der Liniensteuerung (PLC),
- liefert klare Entscheidungssignale,
- arbeitet zu den erforderlichen Zykluszeiten,
- Es ist mit dem Produktionsprozess synchronisiert.
Erst an diesem Punkt hört das Bildverarbeitungssystem auf, ein Diagnoseinstrument zu sein, und wird Ein aktiver Teil des technologischen Prozesses.
Unternehmensnetzwerk- und Prozessdaten
Das Bildverarbeitungssystem kann auch als Datenquelle für Hostsysteme dienen:
- Qualitätsberichte,
- Produktionsstatistiken,
- Analyse von Trends und Abweichungen,
- MES- oder SCADA-Systeme.
Dadurch unterstützt maschinelles Sehen nicht nur die Qualitätskontrolle, sondern auch die Optimierung des gesamten Prozesses.
Wir entwerfen, integrieren und nehmen komplette Bildverarbeitungssysteme in Betrieb — von A bis Z. Wir sind für den gesamten Implementierungsprozess bis hin zum stabilen und wiederholbaren Betrieb des Systems unter Produktionsbedingungen verantwortlich. Wir liefern keine Einzelkomponenten, sondern gebrauchsfertige Lösungen.
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